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Wochenende

Der zwei­te Sonntag im Advent
Die zwei­te Kerze heu­te brennt.
Mit der ers­ten Kerze Schein,
möch­te sie ver­ei­nigt sein.

Zwei Kerzen leuch­ten still und hell.
Die Zeit der Weihnacht geht so schnell.
Die Kinder steh´n vor den Schaufenstern still.
Weil jedes doch was haben will.

Zwei Kerzen leuch­ten uns nun zu.
Sie ver­strah­len eine Ruh´.
In wei­ßen oder bun­ten Farben.
Geben alles was sie haben.

Alle Trans-​Personen im Jahr 2016 getö­tet

Denken Sie dar­an, ihre Namen: Alle Transgender Personen im Jahr 2016 getö­tet

Selbst als Gesetzgeber Anti LGBT Gesetze zu ver­ab­schie­den, bewe­gen, trans­gen­der Menschen in Amerika wer­den in einem nie dage­we­se­nen Umfang getö­tet

Während der Gesetzgeber vorschlagen-​und wur­den in North Carolina Fall , pas­sing anti-​transgender Gesetzgebung , Transgender – Personen in einem nie dage­we­se­nen Umfang getö­tet wer­den. Das Jahr 2015 sah ein Allzeithoch bei den gemel­de­ten Tötungen von Trans – Personen in den Vereinigten Staaten: 21 durch die Zeit des Jahres Transgender Day of Remembrance Ende November. Und 2016 ist auf dem rich­ti­gen Weg genau­so gewalt­tä­tig zu sein.Dieses Opfer rei­chen Jahr im Alter von 53 bis 16 nur die meis­ten schwarz oder Latina Trans – Frauen waren, wur­den vie­le von ihnen mis­gen­de­red und mis­na­med von loka­len Medien. Hier sind ihre Gesichter und Geschichten.

Monica Loera, 43
22. Januar
North Austin, TX

Monica Loera, eine 43-​jährige Latina trans­gen­der Frau wur­de vor ihrem North Austin zu Hause am 22. Januar erschos­sen von einem Mann , den sie gese­hen wur­de , mit dem Argument , nach drau­ßen. Einer ihrer Freunde sag­te der Chronik : “Sie war lus­tig , [und] schön … Sie lieb­te Madonna und sie kochen geliebt.” Andere rief ihr “warm” und “leb­haft.”

Jasmine Sierra, 53
22. Januar
Bakersfield, Kalifornien

Latina trans­gen­der Frau Jasmine Sierra, 53, starb unter unge­klär­ten Umständen Ende Januar aber, wie KERO berich­tet, vie­le Freunde waren nicht bewusst ihren Tod bis März , weil Polizei und loka­len Medien in Bakersfield, Kalifornien, mis­gen­de­red sie nach ihrem Körper gefun­den wur­de. Nachbarn berich­te­ten hören Schüsse in der Nacht ihres Todes.

Kayden Clarke, 24
4. Februar
Arizona

Arizona Cops erschos­sen Kayden Clarke , eine 24-​jährige Transgender Mann mit Asperger, nach­dem er angeb­lich stürz­te sie mit einem Messer wäh­rend eines Selbstmordaufruf. In sei­nem letz­ten YouTube – Video , sag­te er , dass die Ärzte ihm Hormone ver­wei­ger­ten wegen sei­ner Asperger: “Ich weiß nicht , was zu tun ist . Ich bin fest. “Er hat auch behaup­tet , ver­sucht zu haben , ” von Polizist Selbstmord “vor.

Maya Junge, 25
20. Februar
Frankford, PA

Wie WCAU berich­tet, fand die Polizei Maya Young in den Hals und die Brust stach, auf einem Philadelphia Straße auf der Nacht von Februar 20. Der 25-​jährige schwar­ze trans­gen­der Frau starb im Krankenhaus. Ein Mann und eine Frau wur­den ver­haf­tet für den Mord. Ein Freund sag­te dem Inquirer : “Sie lieb­te die Menschen und sie lieb­te um Leute zu sein. Sie war ein Träumer. ”

Demarkis Stansberry, den 30.
28. Februar
Baton Rouge, LA

Demarkis Stansberry, eine 30-​jährige schwar­ze Mann Transgender in Baton Rouge leben, töd­lich wur­de von einem Freund in den Kopf geschos­sen , der behaup­te­te , dass er dach­te , die Waffe auf einer Silvesterparty war leer. Der Anwalt New Orleans berich­tet , dass Stansberry gear­bei­tet zwei Jobs und beab­sich­tigt Myesha Brown, sei­ne Freundin von vier Jahren zu hei­ra­ten.

Kedarie /​Kandicee Johnson, 16.
2. März
Burlington, IA

Kedarie /​Kandicee Johnson, eine schwar­ze geschlechts Flüssigkeit Iowa 16-​jährige , die bei­de Namen ver­wen­det, wur­de erschos­sen in einer Gasse gefun­den am 2. Polizei März sind noch zu unter­su­chen. Ein Freund sag­te dem Des Moines Register , dass die Art und stylish Teenager “war ein hel­ler Fleck Sonne, und die Welt ist ein wenig dunk­ler jetzt.”

Quartney Davia Dawsonn-​Yochum, 32
23. März
Los Angeles, CA

Quartney Davia Dawsonn-​Yochum, 32, wur­de am 23. März von ihrem Ex-​Freund am Nachmittag erschos­sen vor meh­re­ren Zeugen in der Innenstadt von LA . Lieben wur­den Trauer die trans­gen­der Frau auf Facebook für Monate. Am 8. Mai erin­ner­te sich an ihre Mutter: “Mein Baby hat mich immer am Tag der Mutter. Ich ver­mis­se mei­ne kost­ba­re Liebe. ”

Quelle des Original Artikel: http://​www​.the​dai​l​y​be​ast​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​0​3​/​r​e​m​e​m​b​e​r​-​t​h​e​i​r​-​n​a​m​e​s​-​a​l​l​-​t​h​e​-​t​r​a​n​s​g​e​n​d​e​r​-​p​e​o​p​l​e​-​k​i​l​l​e​d​-​i​n​-​2​0​1​6​.​h​tml

Übersetzter Artikel:  http://​www​.the​dai​l​y​be​ast​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​0​3​/​r​e​m​e​m​b​e​r​-​t​h​e​i​r​-​n​a​m​e​s​-​a​l​l​-​t​h​e​-​t​r​a​n​s​g​e​n​d​e​r​-​p​e​o​p​l​e​-​k​i​l​l​e​d​-​i​n​-​2​0​1​6​.​h​tml

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Intersexuelle respek­tie­ren

BGH ver­wei­gert inter­se­xu­el­len Menschen eige­nen Geschlechtseintrag

Karlsruhe (AFP) Intersexuelle Menschen kön­nen einem neu­en Urteil zufol­ge wei­ter nicht bean­spru­chen, dass ihr Geschlecht im Geburtenregister mit “inter” oder “divers” ein­ge­tra­gen wird. Nach gel­ten­dem Recht kön­nen Intersexuelle nur bean­spru­chen, dass etwai­ge Geschlechtsangaben im Register gelöscht wer­den und dort kei­ne wei­te­re Eintragung erfolgt, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Donnerstag ver­öf­fent­lich­ten Beschluss ent­schied. (XII ZB 52/​15)

Zu der ges­tern bekannt gewor­de­nen Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 22.06.2016 (XII ZB 52/​15) erklärt Sandro Wiggerich, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ent­schie­den, dass Intersexuelle im Geburtenregister nicht als „inter“ oder „divers“ ein­ge­tra­gen wer­den kön­nen. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) kri­ti­siert das unnö­ti­ge Festhalten an einem binä­ren Geschlechtermodell, das Menschen in die Schubladen „männ­lich“ oder „weib­lich“ zwingt.

Nach der stän­di­gen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts umfasst das Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung auch das Finden und Erkennen der eige­nen geschlecht­li­chen Identität. Die Verfassung gebie­tet es nicht, dass sich die­se Identität in ein männlich/​weiblich-​Schema fügen muss. Es bestehen daher erheb­li­che Zweifel, ob die der­zei­ti­gen Regelungen des Personenstandsrechts ver­fas­sungs­ge­mäß sind. Der BGH hät­te des­halb das Verfahren aus­set­zen und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hier­zu ein­ho­len müs­sen.

Der LSVD for­dert den Gesetzgeber auf, einen umfas­sen­den recht­li­chen Rahmen für Personen zu schaf­fen, die sich einem drit­ten Geschlecht zuge­hö­rig füh­len. Die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Intersexualität, die dem Deutschen Bundestag bereits 2012 vor­la­gen, müs­sen voll­stän­dig umge­setzt wer­den.

Hintergrund

In Deutschland leben schät­zungs­wei­se 100.000 Intersexuelle, die mit unter­schied­li­chen Geschlechtermerkmalen aus­ge­stat­tet sind und sich einer tra­di­tio­nel­len Geschlechtszuordnung ent­zie­hen. Während sich vie­le von ihnen klar als Mann oder als Frau füh­len, leh­nen ande­re eine sol­che Zuordnung ab oder emp­fin­den sich als einem drit­ten Geschlecht zuge­hö­rig. Für die­se Menschen besteht der­zeit nur die Möglichkeit, ihren Geschlechtseintrag voll­stän­dig strei­chen zu las­sen, mit unab­seh­ba­ren recht­li­chen Folgen für Partnerschaft und Familie. Zudem bedeu­tet das Konzept eines drit­ten Geschlechts nicht, über­haupt kein Geschlecht zu haben.

Trotzdem kei­ne medi­zi­ni­sche Notwendigkeit besteht wur­den und wer­den durch die medi­zi­ni­sche Kategorisierung als Störung oder Krankheit Intersexuelle in Deutschland bis heu­te gra­vie­ren­den und irrever­si­blen chir­ur­gi­schen und ver­stüm­meln­den Eingriffen und hor­mo­nel­len Behandlungen unter­zo­gen – oft­mals bereits im Säuglingsalter. Es han­delt sich um schwe­re Menschenrechts Verstöße. Das Recht auf kör­per­li­che Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Würde wird ver­letzt. Der LSVD for­dert ein Ende die­ser Zwangsoperationen. Chirurgische und/​oder medikamentöse/​hormonelle Eingriffe dür­fen aus­schließ­lich auf­grund der infor­mier­ten Einwilligung der betrof­fe­nen inter­se­xu­el­len Menschen erfol­gen

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und ver­tritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und inter­ge­schlecht­li­chen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wol­len, dass LSBTI als selbst­ver­ständ­li­cher Teil gesell­schaft­li­cher Normalität akzep­tiert und aner­kannt wer­den.

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Es geht nicht um High Heels und Make-​up

In Hollywood werden Transsexuelle ausnahmslos von weißen, heterosexuellen Männern gespielt. Die Filme mögen gut gemeint sein. Aber sie verstärken gängige Klischees.

Jared Leto in "Dallas Buyers Club
Jared Leto in "Dallas Buyers Club

Nachdem Jared Leto 2014 für seine Rolle der TransFrau Rayon in Dallas Buyers Club einen Oscar als "Bester Nebendarsteller" erhalten hatte, veröffentlichte In die Wire eine Liste mit zehn TransSchauspielerinnen, die Letos Rolle hätten übernehmen können. Als Anfang des Jahres The Danish Girl in die Kinos kam, wurde eine ähnliche Kritik in der TransCommunity laut: Warum wird hier schon wieder ein TransCharakter von einem Cis-Schauspieler verkörpert? Das Argument, es gäbe einfach keine professionell arbeitenden Trans*Schauspielerinnen, zählt spätestens seit der IndieWire-Liste nicht mehr.

Zum Artikel:

Das Wesen des Schauspiels bestehe nun einmal darin, etwas darzustellen, was mensch nicht ist, könnte man jetzt dagegenhalten. Jared Leto hat im echten Leben kein HIV und Jennifer Garner arbeitet nicht als Ärztin, sondern als Schauspielerin. Keine/r der Darsteller/innen der Twilight-Reihe ist ein Vampir, und niemand aus Blade Runner ein Roboter. Außerdem: Impliziert die Forderung, TransCharaktere von TransDarstelle/_innen verkörpern zu lassen, nicht eine Festlegung auf genau diese Rollen? Eigentlich sollte doch die Geschlechtsidentität eines/einer Darsteller/in nicht ausschlaggebend dafür sein, welche Rolle er oder sie spielen darf!
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Früher Phillip, heu­te Sophia

Siebenjährige lebt als Mädchen im Jungenkörper

Sophias Lieblingsfarbe ist pink. Erst als die Eltern die frühere gelbe Farbe über gestrichen haben, ist Sophia in ihr Zimmer zurückgekehrt. Foto: Katharina Preuth
Sophias Lieblingsfarbe ist pink. Erst als die Eltern die frü­he­re gel­be Farbe über gestri­chen haben, ist Sophia in ihr Zimmer zurück­ge­kehrt. Foto: Katharina Preuth

kap/​nor Altkreis Bersenbrück. 

Sophia ist sie­ben Jahre alt, sie hat rote lan­ge Haare, sie trägt am liebs­ten pin­ke Kleider und hat Glitzerlack auf den Fingernägeln. Und Sophia ist ein Transkind. Als Phillip wuchs sie auf. Mit vier Jahren hat sie beschlos­sen, kein Junge mehr sein zu wol­len.

Zum Artikel:

Mit ihren Eltern und den drei Brüdern lebt sie im nörd­li­chen Osnabrücker Land. Ihr Zimmer ist lila und pink, ein Stoffpferd hat mit­ten im Raum sei­nen Platz, Puppen und Plastikfiguren sind in Kisten ver­staut, an der Tür steht, mit Glitzerstiften geschrie­ben, ihr Name: Sophia. Die Zimmer ihrer drei Brüder sind grün oder blau gestri­chen, in einem liegt ein Spielteppich auf dem Boden. „Früher war Sophias Zimmer gelb und es gab eine Bordüre mit Treckern“, erzählt die Mutter. Ihre Tochter habe sich so lan­ge gewei­gert in ihrem Kinderzimmer zu schla­fen, bis neue Farbe an der Wand und die Bordüre ent­fernt war.

Erste Beratung für Transsexuelle am Niederrhein

In Düsseldorf wur­de am Dienstag (05.07.2016) die ers­te Beratungsstelle für trans­se­xu­el­le Menschen offi­zi­ell eröff­net. Die Beratungsstelle rich­tet sich an Menschen, die glau­ben, im fal­schen Körper gebo­ren wor­den zu sein und an ihre Angehörigen. Ein betrof­fe­nes Kind hat sich bereits gemel­det.

Betroffene wollen selbst über ihr Geschlecht entscheiden
Betroffene wol­len selbst über ihr Geschlecht ent­schei­den

Es wird geschätzt, dass allein in Düsseldorf rund 2.000 Transsexuelle leben. Seit Jahren gibt es des­halb Selbsthilfegruppen, doch eine aus­schließ­li­che Trans*Beratung gab es am Niederrhein bis­her nicht. “Wir haben mit den Selbsthilfegruppen eng zusam­men­ge­ar­bei­tet”, sagt Peter von der Forst von der Aidshilfe Düsseldorf. “Aber vie­le Betroffenen wuss­ten nicht, an wen sie sich mit ihren vie­len Fragen wen­den soll­ten.”

Zum Artikel:

Beraterin ist selbst trans­se­xu­ell

Die Aidshilfe erklär­te sich bereit die Trägerschaft für eine Beratungsstelle zu über­neh­men. Die Stadt koope­rier­te und stellt jetzt 40.000 Euro Fördergelder für ein Jahr bereit. Davon kann erst­mal eine hal­be Beratungsstelle finan­ziert wer­den. Die Beraterin ist Soziologin und selbst trans­se­xu­ell. “Ich habe mich vor vie­len Jahren für eine Transition ent­schie­den”, sagt Lena Klatte. Durch ihre Erfahrungen kön­ne sie sich mit ande­ren Transsexuellen auf Augenhöhe unter­hal­ten. “Für meis­ten Menschen ist es selbst­ver­ständ­lich, dass man einen Körper hat, der zu einem passt. Für Transsexuelle ist das nicht so”, sagt sie.

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Gleichstellung

Fachaustausch zu Beratungs- und Unterstützungsbedarfen für trans­se­xu­el­le und trans* Menschen


Im Bundesfamilienministerium hat am 29. Juni der Fachaustausch “Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/​trans* Menschen und ihre Angehörigen in ver­schie­de­nen Lebenssituationen” statt­ge­fun­den. Die Aufzeichnung des Livestreams zur Veranstaltung ist nun in drei Teilen abruf­bar.

Die Veranstaltung teil­te sich in drei Themenblöcke auf:
Zuerst wur­den Unterstützungsbedarfe in ver­schie­de­nen Lebenssituationen beleuch­tet, vor allem jene von Kindern, Jugendlichen, Berufstätigen, Paaren, Eltern und Familien sowie älte­ren Menschen.
Nach einem Überblicksvortrag zur Beratungslandschaft in Deutschland dis­ku­tier­te das zwei­te Podium, wel­che Maßnahmen geeig­net sind, um Beratungs- und Unterstützungsangebote von und für transsexuelle/​trans* Menschen zu erwei­tern.
Die anschlie­ßen­de Ideenwerkstatt unter­such­te, wie die Erfahrungen von transsexuellen/​trans* Menschen in die bereits bestehen­den staat­li­chen Stellen und Wohlfahrtsverbände über­tra­gen wer­den kön­nen. Daneben wur­de Aspekte wie Weiterbildung, Qualitätssicherung und Vernetzung auf den Podien dis­ku­tiert.

Videodokumentation Teil 1:

Videodokumentation Teil 2:

Videodokumentation Teil 3:

Interministerielle Arbeitsgruppe Inter- und Transsexualität

Die Parteien der Bundesregierung haben in ihrem Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode ver­ein­bart, die beson­de­re Situation von trans- und inter­se­xu­el­len Menschen in den Fokus zu neh­men. Im September 2014 wur­de die inter­mi­nis­te­ri­el­le Arbeitsgruppe “Inter- und Transsexualität” gebil­det, deren Arbeit sich schwer­punkt­mä­ßig auf die Themen Recht, Gesundheit und Beratung kon­zen­triert.

Der Fachaustausch am 29. Juni wur­de beglei­tend zu den Tätigkeiten der Arbeitsgruppe durch das Bundesfamilienministerium durch­ge­führt. Die Veröffentlichung der Veranstaltungsdokumentation erfolgt vor­aus­sicht­lich im Herbst 2016.
Gesamter Artikel:

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Es gibt kei­ne Menschen und ande­re Menschen, es gibt Menschen!

Vor und ins beson­de­re bei Forderungen, muss man erst Erklären war­um die­se Forderungen, bei der Thematik Trans Gender!

Heute Nacht habe ich so eini­ge Medien durch Forstet, heißt habe nach­ge­schaut wer ist in Deutschland am meis­ten im Inter-​Net!

Erstaunlicher Weise ist es nicht die Politik, oder die Sozialen begeh­ren der Gesellschaft son­dern die Minderheit von Schwulen und Lesben also eine unter Gruppe von Transgendern, wel­che vie­le wei­te­re Minderheiten beinhal­tet!

Das Begehren der glei­chen Rechte wie jeder ande­re Bürger einer Gesellschaft, die­ses soll­te Welt weit so sein!

Es gibt kei­ne Menschen und ande­re Menschen, es gibt Menschen!

Was es jedoch gibt unter den Menschen sind unter­schied­li­che Auffassungen es gibt unter­schied­li­che Religionen und Formen der Erziehung und Prägung mehr noch Glaube und Sitten!

Die Forderungen von Homosexuellen erschei­nen gerecht­fer­tigt im glo­ba­len Kontext, wenn es nicht so ist, liegt es genau dar­an auf den zuvor Beschrieben-​Eigenschaften der Menschen.

Die Proteste wie die­se Veranstaltung vom Christopfer Street Day erschei­nen mehr ein Kirmesumzug zur Belustigung der Zuschauer, als Seriös das Gedenken zu wah­ren an Ereignisse wel­che von Ungleichbehandlung und Gewalt ent­stan­den!

Homosexualität gibt es wie Transgender Zeit es Menschen gibt, das ist ein Fakt!

Wer die­ses Verleugnet soll­te sich die Evolutionsgeschichte anschau­en! Denn nicht nur Tiere durch lau­fen eine Evolution son­dern der Mensch auch, auch wenn es kei­ner so genau aus­spre­chen möch­te.

Auch das ist ein Fakt, auch wenn der Mensch sich wo mög­lich vom Ursprung her wenig ver­än­dert hat Er sich Verändert, vor und ins beson­de­re was Erziehung, Prägung, Glaube, Religion usw. betrifft!

Wenn man Urvölker im Urwald trifft, wel­che es noch heu­te gibt, kann ein Spiegel Evolution da stel­len, Ein Radio oder ein Werkzeug bzw. eine Waffe! Das alles sind Fakten.

Protest ist jeder­mann s´ Recht, denn Protest bedeu­tet nicht kon­form sein von Regeln wel­che die gro­ße Masse bzw. Gesellschaft auf­ge­stellt hat!

Nicht jeder muss mit Verordnungen ein­ver­stan­den sein, wenn es so ist gibt man sei­nen Standpunkt preis, ver­sucht ande­re davon zu über­zeu­gen, dass deren Meinung unter ande­ren Gesichtspunkten falsch sein könn­te!

Wenn jeg­li­che Versuche der Erklärung schei­tern bleibt der Protest als ulti­mo Ratio der Krieg!Da gibt es die Glaubenskriege in vie­len Teilen die­ser Welt, das sind Fakten!

Wenn man dann sagt wir wol­len doch nur Normalität, fra­ge ich euch was ist „Normalität“ wäre sehr gespannt auf eure Erklärungen, denn könn­te fra­gen was ist Mode oder was ist Seele, was ist Liebe oder was ist Glaube!

Jeder Mensch ist Einzigartig die Natur lässt kei­ne Kopie zu, das ist ein Fakt!

Was bleibt bevor man Protestiert soll­ten aus­rei­chen­de und pro­fun­de Erklärungen gege­ben wer­den, das Recht ein­for­dern was man ver­tritt, die­ses ist in der heu­ti­gen Zeit etwas was es wirk­lich wenig gibt, obwohl wir von uns Menschen behaup­ten wir sei­en Intelligent, ver­hal­ten wir uns schlim­mer als jeg­li­che ande­re Kreatur auf die­ser Erde.

Der Mensch ist das ein­zi­ge Lebewesen auf der gan­zen Erde wel­cher sei­nes glei­chen tötet aus Rechthaberei, Glauben, Gier, Eiversucht vor und ins beson­de­re aus Dummheit!

Wir zer­stö­ren unse­ren eigen Planeten die Umwelt aus Machtgier und Geld, wegen Politik und Habsucht, das alles ist bekannt und jeder igno­riert es all­zu ger­ne!

Gleichgeschlechtliche Beziehungen gab und wird es immer geben, zum einen ist es eine sehr pri­va­te Angelegenheit zum ande­ren gibt es zwar unter­schied­li­che Gesetzesbücher wie Religionen, aber das Zeigt uns doch auch obwohl es die­se gibt, besteht wei­ter­hin die­se Homosexualität oder es bestehen Intersexuelle Menschen, denn es liegt nicht in der Hand des Glaubens oder der Religion noch weni­ger in der Politik oder Erziehung und Prägung es liegt in der Natur des Menschen!

Es wäre wie, ich bin Politiker heu­te befeh­le ich dem Wetter zu Regnen oder den Sonnenschein! Klingt total Absurd ist aber eine Tatsache oder ein Fakt und ein Fakt ist immer Objektiv, schon ein­mal dar­über Nachgedacht?

Geschrieben von: Nikita Noemi Rothenbächer

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