Archiv der Kategorie: Beitrag Autor

Caitlyn Jenners Mega-​Deal

Erstes Transgender-​Model für H&M

Das ers­te Bild der neu­en Kampagne ver­rät noch nicht all­zu viel. Ihre Modeltöchter soll­ten sich aller­dings warm anzie­hen, Caitlyn zieht der­zeit einen Werbedeal nach dem ande­ren her­an.

Caitlyn Jenner ver­kün­de­te auf Instagram, dass sie das neue Gesicht von H&M Sport ist. Der schwe­di­sche Modegigant setzt nach David Beckham (40) und Katy Perry (31) wie­der auf ein pro­mi­nen­tes Gesicht, fei­ert aber mit Caitlyn eine Première: Zum ers­ten Mal wirbt eine Transgender-​Frau für die Marke.

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Zu dem Backstage-​Schnappschuss schrieb Jenner, dass sie sich auf die Bilder der Kampagne freut. Wann die­se ver­öf­fent­licht wer­den, ist jedoch noch nicht bekannt. Das Making Off-​Bild kommt aber schon mal gut bei ihren Fans an, es hat inner­halb von nur einer Stunde über 130 000 Likes bekom­men.

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Es pas­siert ganz natür­lich”

BZgA klärt Flüchtlinge über Homosexualität auf

"Zwei Männer, die im Rathaus heiraten", ist diese Grafik auf "Zanzu" unterschrieben

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Mit Zanzu.de hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ein überwiegend gelungenes Online-Portal geschaffen, auf dem sich Migranten über Liebe und Sexualität informieren können.

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“Es pas­siert ganz natür­lich”" data-info-url="https://transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/datenschutz/" data-backend-url="https://transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/wp-content/plugins/shariff-sharing/backend/index.php" data-temp="" data-ttl="" data-service="gft" data-services='["googleplus","facebook","twitter","info"]' data-image="http://transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/wp-content/uploads/2016/03/zanzu-600-.jpghttps://i0.wp.com/transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/wp-content/uploads/2016/03/zanzu-600-.jpg?w=600&ssl=1 600w, https://i0.wp.com/transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/wp-content/uploads/2016/03/zanzu-600-.jpg?resize=150%2C113&ssl=1 150w, https://i0.wp.com/transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/wp-content/uploads/2016/03/zanzu-600-.jpg?resize=300%2C226&ssl=1 300w" data-url="https://transsexuelle-aufklaerung-tut-not.de/es-passiert-ganz-natuerlich/" data-lang="de" data-theme="color" data-orientation="horizontal">

Gender-​Debatte

Verzeihung, ein Maskulinum!

In einem Zeitschriftenladen in New York ist die neueste Ausgabe der "Vanity Fair" zu sehen. Das Cover des Magazins ziert Caitlyn Jenner, die früher als Zehnkämpfer Bruce Jenner bekannt war.
In einem Zeitschriftenladen in New York ist die neu­es­te Ausgabe der “Vanity Fair” zu sehen. Das Cover des Magazins ziert Caitlyn Jenner, die frü­her als Zehnkämpfer Bruce Jenner bekannt war.

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Mann” und “Frau” sind Wörter, die im Deutschen sehr häu­fig gebraucht wer­den. Soll man sie für ungül­tig erklä­ren? Die Schriftstellerin Kerstin Hensel möch­te sich das nicht vor­stel­len. Anders als der Gender-​Mainstream, legt sie Wert auf den klei­nen Unterschied.

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Geschlechterrollen

Forscher ent­zau­bern die Steinzeit-​Klischees

Familie Feuerstein: Urzeitliche Rollenbilder spiegeln vor allem das bürgerliche Familienmodell seit dem 18. Jahrhundert wider, sagen Forscher.
Familie Feuerstein: Urzeitliche Rollenbilder spie­geln vor allem das bür­ger­li­che Familienmodell seit dem 18. Jahrhundert wider, sagen Forscher.

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Der Mann ging auf die Jagd, die Frau saß in der Höhle bei den Kindern: So war die Rollenverteilung in der Steinzeit. Oder etwa doch nicht? Wissenschaftler äußern inzwi­schen Zweifel – und rüt­teln damit an uralten Geschlechterklischees.

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TS-​Kinder

Adressliste von Fachleuten, die mit ts-​kindern zusam­men­ar­bei­ten – begleit­the­ra­pie /​puber­täts­ver­zö­ge­rung /​Hormonbehandlung

Begleittherapie /​Pubertätsverzögerung Hier eine Adressliste von Ärzten und Psychologen /​Lebensberater, die die Pubertätsverzögerung durch­füh­ren und /​oder Minderjährige the­ra­peu­tisch beglei­ten (als Psychologe etc. Jugendzulassung haben) und kei­ne ethi­schen Bedenken haben. Liste Hier:

Hinweis: Um die puber­täts­ver­zö­gern­de Therapie in Anspruch neh­men zu kön­nen, ist die Bescheinigung eines Psychotherapeuten not­wen­dig. Ggf. die schrift­li­che Erlaubnis der Eltern.

Gynäkomastie

Auch Männern kön­nen Brüste wach­sen

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Auch Männern kön­nen Brüste wach­sen

Prall und voll sol­len sie sein und sich gut sicht­bar unter dem T-​Shirt abzeich­nen – zumin­dest wenn es um Frauenbrüste geht. Bei Männern sieht das Schönheitsideal völ­lig anders aus. Aber auch sie kön­nen weib­lich anmu­ten­de Rundungen haben. Oft lei­den die betrof­fe­nen Herren enorm unter ihrem Busen. Erfahren Sie, was es mit den ver­grö­ßer­ten Brustdrüsen beim Mann auf sich hat.

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Brustkrebs - das ist oft der ers­te Gedanke von Männern, wenn sie mer­ken, dass sich ihre Brust umbil­det und ver­grö­ßert. Tatsächlich ist die soge­nann­te Gynäkomastie – die ein- oder beid­sei­ti­ge Veränderung des Busens – eine irri­tie­ren­de Erscheinung. Eine eigen­stän­di­ge Erkrankung ist sie aller­dings nicht, viel­mehr ein Symptom, das oft auf eine hor­mo­nel­le Störung hin­weist. Typische Kennzeichen sind ein ver­grö­ßer­ter Brustvorhof und eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes. Manche Patienten kla­gen zusätz­lich über Spannungsschmerzen in der Brust.

Test

Das Leben nach der Geschlechtsangleichung

Mehr Mann… oder mehr Frau? Wie viel weisst du über dich selbst? (Test mit Antworten)

Hier ist eine coo­ler neu­er Persönlichkeitstest für dich. Diesmal sind wir mit einem bio­lo­gi­schen Tatsache beschäf­tigt, die uns mehr männ­lich oder mehr weib­lich machen kann… . Es sind die Hormone Sie ala Baby, die Ihren Ringfinger wach­sen mehr oder weni­ger im Vergleich zu dem Zeigefinger zu bekom­men. Wenn Sie also eine sehr lan­ge Ringfinger haben, bedeu­tet dies, dass Sie mehr männ­li­chen Tendenzen (Sie sind mehr männ­li­che) und wenn Sie einen kur­zen eine haben, bedeu­tet dies, dass Sie mehr weib­li­chen Attribute in die Sie haben. Hier wird der Test aus­ge­schrie­ben:

Eine Traum von Toleranz und Akzeptanz

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Gerade aktu­ell zeigt sich wie­der, wie wich­tig auch im Jahr 2015 noch ein Schrei nach Toleranz ist. Vielleicht träumt ihr ja den glei­chen Traum, wie ich…

Ich habe die­sen Traum…

Dass irgend­wann ein­mal der Liebe kei­ne Grenzen mehr gesetzt wer­den,
dass sexu­el­le Orientierungen nicht mehr der Grund sind, war­um Menschen ster­ben,
dass kei­ner mehr fragt, bist du homo, hete­ro oder trans­gen­der,
dass ein jeder frei liebt in jedem uns­rer Länder.

Und ein jeder sich traut, zu sei­nen Neigungen zu ste­hen,
ohne zu beden­ken, manch einer könn­te die­se als krank oder falsch anse­hen,
dass Eltern ihre Kinder lie­ben, ganz gleich wie die­se sich ori­en­tie­ren,
und wir alle auf die­ser Welt ein Ende jeg­li­cher Homophobie anvi­sie­ren.

Dass die Ehe gleich­ge­schlecht­li­cher Paare ohne Hindernisse bereit­steht,
es sich bei der Adoption nicht mehr um die Sexualität der Eltern dreht,
son­dern allein dar­um, sind sie bereit, ihr Kind zu lie­ben uns für ihr Kind zu sor­gen,
ohne zu zwei­feln, füh­len sich Kinder in Regenbogenfamilien über­haupt gebor­gen.

Ich habe die­sen Traum…

Dass irgend­wann die Hautfarbe nicht mehr ent­schei­dend ist,
du nicht in ers­ter Linie schwarz oder weiß, son­dern ein­fach Mensch bist,
dass nicht das zählt, was uns der ers­te Eindruck offen­bart,
son­dern ein jeder nach dem, was im Herzen ist, fragt.

Dass jenen, die aus Kriegsgebieten flüch­ten, gern gehol­fen wird,
und sich kei­ner mehr an ihrer Anwesenheit stört,
dass kei­ner mehr als Schmarotzer oder nur Geduldeter erscheint,
und im Volke kein Wunsch nach Hetze und Abschiebung keimt.

Dass wir nicht gegen jene, die Schutz bei uns suchen, auf die Straßen gehen,
und dass wir bei unse­rem Mitgefühl kei­ne Unterschiede mehr sehen,
dass kei­ner mehr fragt, ist da nun jemand aus dem eige­nen Land oder kommt er von weit weg,
son­dern bereit ist, jedem zu hel­fen, weil kei­ner mehr den Kontakt mit Fremden schreckt.

Ich habe die­sen Traum…

Dass jene fort sind, die reli­giö­ses Gedankengut bewusst falsch ver­ste­hen,
und immer­zu den jeder Religion zugrun­de lie­gen­den fried­li­chen Gedanken ver­dre­hen,
im Namen Gottes oder Mohammeds Terror und Krieg legi­ti­mie­ren,
und dadurch beim Volk eine Abwehrhaltung gegen­über Religionen kre­ieren.

Dass Religionen nicht mehr pau­schal als bedroh­lich oder beängs­ti­gend gel­ten,
nur weil Einzelne sich in die Macht des Terrors und der Verwüstung gesell­ten,
dass es ganz nor­mal ist, dass manch mus­li­mi­sche Frau ein Kopftuch trägt,
und sich ein jeder als Befürworter frei­er Religionsausübung ver­steht.

Dass im Beruf nicht mehr eine Ethnie zählt, son­dern was ein Mensch voll­bringt,
dass stets ein erfolg­rei­ches Arbeiten auf mul­ti­kul­tu­rel­ler Ebene gelingt,
dass ras­sis­ti­sche Witze jedes Lachen nur ver­stum­men las­sen,
und es gelingt, Mobbing und Diskriminierung den Todesstoß zu ver­pas­sen.

Ich habe die­sen Traum.…

Dass auf arme Menschen nicht mit Abscheu und erho­be­ner Nase hin­ab gese­hen wird,
son­dern ein jeder bei ihrem Anblick in sein Herz hin­ein hört,
und jener, dem es mög­lich ist, bereit ist, etwas vom eige­nen Eigentum abzu­ge­ben,
es zu tun, ohne nach einer Belohnung oder öffent­li­chen Anerkennung zu stre­ben.

Dass kei­ner mehr aus­grenzt wird, erscheint er viel­leicht als zu dünn oder zu dick,
hat doch kei­ner mehr nur ein Schubladendenken im Blick,
Dass ein jeder nicht nur jenen wohl­ge­sinnt ist, die er als hübsch emp­fin­det,
und bei in sei­nen Augen häss­li­chen Menschen jeder Anstand schwin­det,

Dass behin­der­te Menschen nicht nur die Angeglotzten sind,
dass gar nicht zählt, fehlt ein Bein, ist jemand im Rollstuhl, taub oder blind,
dass weder kör­per­li­che, geis­ti­ge, psy­chi­sche oder Sinnes Behinderungen zu Nachteilen füh­ren,
weil Behinderte statt Verspottungen und Mitleid in ers­ter Linie Wärme und Herzlichkeit spü­ren.

Ja, ich haben den Traum…

Dass irgend­wann nie­mand mehr wegen sei­ner Hautfarbe, Kultur oder Behinderung her­ab­ge­wür­digt wird,
sich nie­mand mehr an unter­schied­li­chen Religionen, Herkünften und sexu­el­len Orientierungen stört,
dass da nie­mand mehr ist, der die Gleichstellung von Geschlechtern scheut,
und es umso mehr Gründe gibt, dass sich jemand auf das Altern freut.

Dass ein jeder irgend­wann ein­mal jedem Menschen die glei­chen Rechte zuge­steht,
und nicht mehr der Wind der Vorurteile, son­dern jener der Gleichbehandlung weht,
dass eben nicht mehr die Zeit dafür ver­schwen­det wird, irgend­wen aus­zu­gren­zen,
son­dern vor­ran­gig ist, wie kön­nen wir uns in unse­rer Verschiedenheit am bes­ten ergän­zen.

Wie könn­te es uns gelin­gen, jeden Menschen in sei­ner Verschiedenheit glück­lich zu machen,
wie kön­nen wir mit jedem ein­zel­nen, statt über ihn, mit ihm zusam­men lachen,
wie kön­nen wir ein von Toleranz gepräg­tes Zusammenleben kre­ieren,
um ver­dammt noch­mal jeden, so wie er ist, zu akzep­tie­ren.