Der har­te Weg eines 12-​Jährigen

Sein äußer­li­ches Erscheinungsbild ist dem 12 Jährigen sehr wich­tig, fühlt er sich doch im fal­schen Körper. Als Mädchen gebo­ren bemer­ken die Eltern schon früh das unge­wöhn­li­che Verhalten, alles Mädchenhafte ist ihrem Kind fremd.
Es fol­gen psy­cho­lo­gi­sche Tests und schließ­lich die Diagnose: Geschlechtsidentitätsstörung. Von nun an heißt er „Charly” und macht eine Hormontherapie um die Pubertät hin­aus­zu­zö­gern. Spätestens mit 15 muss sich Charly dann end­gül­tig ent­schei­den.

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