#Genderwahn

Transsexualität – Eine psy­chi­sche Erkrankung wird „gesund“ gemacht

Vom Abnormen zur Normalität
Vom Abnormen zur Normalität

Etwas unge­sun­des wird Teil der soge­nann­ten Vielfalt. Transsexualität wird immer wie­der als nor­mal und Spielart unter den Geschlechtern dar­ge­stellt. Letztlich strebt der Transsexuelle immer ein Geschlecht an: Nämlich das ande­re. In der Transsexualität wird zunächst die Zweigeschlechtlichkeit nicht ange­zwei­felt.

Was aller­dings ange­zwei­felt wird:

Bei der Transsexualität han­delt es sich um eine psy­chi­sche Erkrankung.
Beitrag Hier:

Ein gesun­der funk­tio­na­ler Körper (hier spe­zi­ell: Fortpflanzungsfähigkeit) soll gegen einen nicht-​funktionalen Körper aus­ge­tauscht wer­den. Ein fort­pflan­zungs­fä­hi­ger Mann will sich bei­spiels­wei­se zu einer Simulation einer Frau umope­rie­ren las­sen. Diese „Frau“ ist aller­dings durch eine Anpassung des Erscheinungsbildes noch lan­ge kei­ne Frau. Weder der Hormonhaushalt stimmt auf natür­li­chem Weg, noch gibt es eine natür­li­che Fortpflanzungsmöglichkeit. (Dass es nicht-​fortpflanzungsfähige Menschen gibt, ist kei­ne Argument – sie sind eine Besonderheit und wer­den oft­mals medi­zi­nisch behan­delt.)

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